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	<title>LuzSolar</title>
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	<description>Solarenergie in Deutschland, Europa und der Welt</description>
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		<title>Dächer müssen warten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lindow (MZV) Es ist genau anderthalb Jahre her, dass der Amtsausschuss Lindow den Weg frei gemacht hat, das Dach der Schule mit Solaranlagen zu bestücken. Getan hat sich bislang nichts. Und ob es überhaupt etwas damit wird, steht in den Sternen. Die Sonne muss als Energieträger in Lindow offenbar länger warten. Denn Priorität hat zurzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lindow (MZV) Es ist genau anderthalb Jahre her, dass der Amtsausschuss Lindow den Weg frei gemacht hat, das Dach der Schule mit Solaranlagen zu bestücken. Getan hat sich bislang nichts. Und ob es überhaupt etwas damit wird, steht in den Sternen.</strong></p>
<p>Die Sonne muss als Energieträger in Lindow offenbar länger warten. Denn Priorität hat zurzeit das Projekt im Gewerbepark Herzberg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dort sollen zwei Hektar mit Photovoltaik(PV)-Anlagen zur Solarenergie-Gewinnung bedeckt werden. Die Firma, die das vorplant und Investoren gewinnt, ist <a title="Startseite" href="http://www.luzsolar.de/">Luzsolar</a> – dieselbe, die auch dafür sorgen soll, Dächer von kommunalen Gebäuden mit PV-Technik zu bestücken.</p>
<p>Sowohl das Amt Lindow als auch Luzsolar konzentrieren sich erstmal auf das Projekt im Gewerbepark an der Bundesstraße 167.</p>
<p>Und inwiefern dann städtische Dächer für die Sonnenenergie-Gewinnung verpachtet werden können, bleibt unklar.</p>
<p>„Gerade an kommunalen Gebäuden gibt’s häufig Investitionsstau“, gibt Dirk Petschik von Luzsolar zu bedenken. Und manche Dächer sind von ihrem jetzigen Zustand vielleicht gar nicht geeignet, um sie mit den blaublanken Sonnenstrahl-Einfängern zu bestücken.</p>
<p>„Wir werden das noch genau prüfen müssen, schließlich müssen sie 20Jahre halten“, weist Petschik auf die Pachtfrist hin. Über diesen genannten Zeitraum dürfte in die betroffenen Dächer nicht investiert werden können.</p>
<p>Dasjenige der Schule könnte ein Wackelkandidat sein. Neuer sind dagegen die Dächer des Herzberger Feuerwehrgebäudes und der Rüthnicker Vereinshäuser in der Hauptstraße 5.</p>
<p>Auch sie waren damals dafür auserkoren worden, mit PV-Anlagen bebaut zu werden.</p>
<p>Dass der Rückbau selbiger abgesichert werden muss, wie es die Abgeordnetern gefordert haben, wäre für Luzsolar nichts Neues. „Die Kommunen wollen natürlich keine großen Aufwendungen haben“, sagt er. Aber die montierten Anlagen verlieren auch in 20 Jahren nicht so viel an Wert. Der steige vielleicht sogar. Da sei die Übernahme des Rückbaus „für Investoren durchaus akzeptabel“.</p>
<p>Auch für das Mini-Solarkraftwerk im Gewerbepark gibt es Rückbau-Versicherungen. Fürs dortige Vorhaben sind aber noch einige Fragen zu klären.Die Nutzung des Geländes fürs Sonnenkraftwerk von 600Kilowatt-Peak soll schriftlich festgehalten werden: ein dicker Stapel voller Paragrafen.</p>
<p>Die Amtsverwaltung hat deshalb und weil der Vertrag bis 2032 gelten soll, alles juristisch unter die Lupe nehmen lassen. „Wenn man sich so lange bindet, dann sollte man auf der sicheren Seite sein“, findet Lieske. „Damit sind wir jetzt aber durch“, so Lindows Amtsdirektor Danilo Lieske.</p>
<p>Nun gab es aufgrund der Tipps der Sachverständiger Änderungen im Vertragsentwurf. „Das betraf Begrifflichkeiten“, betont Lieske. So soll die Übereinkunft nicht einfach nur als Gestattungsvertrag – wie es bei PV-Installationen üblich ist – sondern konkret Pachtvertrag genannt werden.</p>
<p>Doch auch die Solarfirma winkt nichts ohne Anwaltsratschlag durch.</p>
<p>Laut Petschik hat man seinerseits den neuen Entwurf durchforsten lassen. Das Ergebnis: „Es gibt noch Gesprächsbedarf“, sagt Petschik. „Letzte Punkte müssen noch abgestimmt werden“, fügte er hinzu. Das soll noch in diesem Monat geschehen. Erst bei Unterschrift wird die Baugenehmigung beantragt.</p>
<p>Laut Aussagen von Petschik werden „die Rahmenbedingungen werden auf jeden Fall bleiben“. Damit spricht er die Vereinbarungen an: 20 Jahre Laufzeit, finanzielle Unterfütterung eines Bildungsfonds für einkommensschwache Familien, die Ansiedlung des Betreibers im Amt Lindow und natürlich die Pacht. Sie soll bei 3000 Euro jährlich liegen.</p>
<p>Die müssen auf die beteiligten Kommunen zu deren Anteilen aufgeteilt werden: Herzberg trägt 61,7 Prozent, Lindow 27,6 Prozent und Rüthnick 10,7 Prozent.</p>
<p>Bei den Dächern werden die Brötchen, die man mit der Verpachtung backen könnte, wohl kleiner: 1000 Quadratmeter Gebäudefläche breiten sich solartauglich gen Himmel aus – ein Zehntel dessen, was der Gewerbepark bietet. Da müssen Dächer nicht nur – sie dürfen auch ruhig noch ein wenig warten.</p>
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		<title>Oberster englischer Gerichtshof erklärt Solarkürzungen für rechtswidrig</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April 2010 hatte die britische Regierung die Einspeisevergütungen für Solaranlagen eingeführt und sich drauf festgelegt, diese im April 2012 zu reduzieren (siehe Förderung der Solarenergie in Großbritannien). Im Oktober diesen Jahres verkündete Energieminister Gregory Barker, dass die Tarife um die Hälfte reduziert würden, aber das nicht wie geplant zum 1. April, sondern die neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2010 hatte die britische Regierung die Einspeisevergütungen für Solaranlagen eingeführt und sich drauf festgelegt, diese im April 2012 zu reduzieren (siehe Förderung der Solarenergie in Großbritannien). Im Oktober diesen Jahres verkündete Energieminister Gregory Barker, dass die Tarife um die Hälfte reduziert würden, aber das nicht wie geplant zum 1. April, sondern die neuen Tarife sollten nun schon für alle Anlagen gelten, die nach dem 12. Dezember ans Netz gehen.</p>
<p>Britische Solarunternehmen und Umweltschutzverbände machten daraufhin mobil und reichten eine Klage beim Obersten Gerichtshof ein, um die Rechtsmäßigkeit des Regierungsbeschlusses zu prüfen.</p>
<p>Und das Gericht hat nun gesprochen: Da die britische Regierung die Kürzungen habe durchsetzen wollen, bevor die offizielle Beratungszeit zu dem Gesetz verstrichen sei, hat das Gericht die Kürzungen für nicht rechtens erklärt.</p>
<p>Gregory Barker geht es nach eigenen Aussagen darum, die Energiekosten für die Endverbraucher nicht in die Höhe schnellen zu lassen. Darin sind sich die Regierung und Opposition der britischen Solarbranche sogar einig. Aber die Solarförderungen sollten mit den sinkenden Kosten der Solarinstallation einhergehen und nicht in der Geschwindigkeit, die die Regierung an den Tag legt, dadurch gefährde man die gesamte Solarindustrie, sagte Andy Atkins, Vorsitzender des Vereins Friend oft he Earth, der BBC.</p>
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		<title>STROMERZEUGUNG: Ein weiterer Solarpark entsteht</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Verträge für neues Sonnenkraftwerk in Herzberg sind unterschriftsreif HERZBERG &#8211; Die Bürgermeister wollen auf Nummer sicher gehen. Bevor sie einen 20-Jahres-Kontrakt für den neuen Solarpark in Herzberg unterschreiben, lassen sie das Papier rechtlich prüfen. „Die Verträge sind ausgearbeitet und unterschriftsreif. Sie werden jetzt noch von unserem Anwalt kontrolliert“, sagt der Lindower Amtsdirektor Danilo Lieske. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verträge für neues Sonnenkraftwerk in Herzberg sind unterschriftsreif</p>
<p>HERZBERG &#8211; Die Bürgermeister wollen auf Nummer sicher gehen. Bevor sie einen 20-Jahres-Kontrakt für den neuen Solarpark in Herzberg unterschreiben, lassen sie das Papier rechtlich prüfen. „Die Verträge sind ausgearbeitet und unterschriftsreif. Sie werden jetzt noch von unserem Anwalt kontrolliert“, sagt der Lindower Amtsdirektor Danilo Lieske. Er hat die Verhandlungen mit der Berliner Firma Luz Solar geführt, die seit mehr als einem Jahr plant, einen Solarpark am Herzberger Ortsrand zu errichten. Die Photovoltaikanlagen sollen auf dem größtenteils brach liegenden Gewerbegebiet entstehen.</p>
<p>Mit dem Bau des zwei Hektar großen Sonnenkraftwerkes soll Anfang nächsten Jahres begonnen werden, sagt Firmenchef Dirk Petschick. „Wir haben alle Vorarbeiten erledigt. Sobald der Vertrag vorliegt, wollen wir die Baugenehmigung beantragen“, so der Geschäftsführer. Die Firma, die sich auf die Realisierung von Photovoltaik-Projekten in Ostdeutschland spezialisiert hat, hätte mit dem Herzberger Solarfeld gerne schon dieses Jahr Strom erzeugt. Aber „ich kann verstehen, dass die Gemeinden rechtliche Sicherheit wollen. Schließlich binden sie sich für mindestens 20 Jahre an uns – da will keiner was falsch machen“, sagt Dirk Petschick. Die Bürgermeister der am Gewerbegebiet beteiligten Kommunen Herzberg, Lindow und Rüthnick müssen den Vertrag unterschreiben.</p>
<p>Etwas mehr als eine Million Euro kostet der Bau des Solarparks. Luz Solar will für das zwei Hektar große Feld im nördlichen, abgelegenen Teil des Gewerbegebietes eine jährliche Pacht von 6000 Euro zahlen. Die Betreibergesellschaft soll offenbar auch in Herzberg angesiedelt werden, damit mögliche Gewerbesteuern später in die Gemeindekasse fließen.</p>
<p>Ist die Baugenehmigung erst einmal erteilt, würde der Solarpark innerhalb von zwei Wochen stehen. Gerade hat das Unternehmen eine neue Photovoltaikanlage in Herzfelde östlich von Berlin ans öffentliche Stromnetz gekoppelt. Der Bau hat gerade mal drei Wochen gedauert – und dabei ist das Solarfeld dort sechsmal so groß.</p>
<p>In Herzberg hatte <a href="http://www.luzsolar.de/" target="_blank">Luz Solar</a> ursprünglich auch größer bauen wollen. Immerhin stehen im überdimensionierten Gewerbegebiet noch immer fast 90 Prozent leer. Doch es hatten sich Probleme mit der Stromeinspeisung ergeben: Das vorhandene Netz des Energieversorgers Eon-Edis kann die enorme Strommenge nicht aufnehmen, die der geplante Fünf-Hektar-Solarpark erzeugt hätte. Deshalb einigten sich Firma und Gemeinden im Sommer auf die kleinere Variante.</p>
<p>(Von Katharina Kastner)</p>
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		<title>STROMERZEUGUNG: Grünes Licht für grüne Energie</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Herzberg soll ein zwei Hektar großes Solarfeld gebaut werden HERZBERG &#8211; Alle Zweifel scheinen ausgeräumt – sowohl aus technischer als auch aus finanzieller Sicht. Am Dienstagabend gab der Gemeinderat grünes Licht für ein Sonnenkraftwerk am Herzberger Ortsrand. Auf dem weitgehend leer stehenden Gewerbegebiet soll in wenigen Monaten ein zwei Hektar großes Solarfeld entstehen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>In Herzberg soll ein zwei Hektar großes Solarfeld gebaut werden</h1>
<p><a name="1"></a></p>
<p>HERZBERG &#8211; Alle Zweifel scheinen ausgeräumt – sowohl aus technischer als auch aus finanzieller Sicht. Am Dienstagabend gab der Gemeinderat grünes Licht für ein Sonnenkraftwerk am Herzberger Ortsrand. Auf dem weitgehend leer stehenden Gewerbegebiet soll in wenigen Monaten ein zwei Hektar großes Solarfeld entstehen, das umweltfreundlichen Strom erzeugt.</p>
<p>Schon vor einem Jahr wollte die Firma Luz Solar mit dem Bau von Photovoltaikanlagen in Herzberg beginnen – allerdings auf einer doppelt so großen Fläche. Die am Gewerbegebiet beteiligten Kommunen Lindow, Herzberg und Rüthnick hatten dem Berliner Unternehmen den Zuschlag erteilt. Doch im Nachhinein haben sich Probleme mit der Stromeinspeisung ergeben: Das vorhandene Netz des Energieversorgers Eon-Edis kann die enorme Strommenge nicht aufnehmen, die der geplante Fünf-Hektar-Solarpark erzeugt hätte. Aus diesem Grund wollte Luz Solar kleiner bauen und die Pacht deutlich verringern. Darauf wollten sich die drei Kommunen aber nicht einlassen.</p>
<p>Inzwischen sind Solarfirma, Stromversorger und Gemeinderat auf einen Nenner gekommen: Es wird eine Nummer kleiner gebaut, aber zu den ursprünglichen Konditionen. Für das zwei Hektar große Solarfeld im nördlichen, abgelegenen Teil des Gewerbegebietes will Luz Solar eine jährliche Pacht von 6000 Euro zahlen. Die Betreibergesellschaft soll in Herzberg angesiedelt werden, damit mögliche Gewerbesteuern in die Gemeindekasse fließen. Außerdem plant die Firma einen Bildungsfonds für die Herzberger Kinder, in den sie jährlich 400 Euro zahlen will, sagte Geschäftsführer Dirk Petschick. Das nahm der Gemeinderat wohlwollend zur Kenntnis. Er votierte einstimmig für das Projekt.</p>
<p>Das Feld mit den Photovoltaikanlagen, die das Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln, soll ab Dezember entstehen. Es wird eingezäunt und rundherum begrünt, um einen „maximalen Sichtschutz zu erreichen“, sagte Petschick. (Von Katharina Kastner)</p>
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		<title>Industrie plant Strom-Autobahnen durch Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Allein die Nord-Süd-Trasse wird mehrere Milliarden Euro kosten: Um Ökostrom quer durch die Republik zu transportieren, planen die deutschen Netzbetreiber drei gigantische Stromtrassen. Die dafür benutzte Technik wird bisher in Flächenstaaten wie Russland und Indien verwendet. Hamburg &#8211; Vier deutsche Netzbetreiber wollen Milliarden in neue Stromtrassen investieren: Nach der Energiewende planen Tennet, 50 Herz, Amprion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allein die Nord-Süd-Trasse wird mehrere Milliarden Euro kosten: Um Ökostrom quer durch die Republik zu transportieren, planen die deutschen Netzbetreiber drei gigantische Stromtrassen. Die dafür benutzte Technik wird bisher in Flächenstaaten wie Russland und Indien verwendet. </strong></p>
<p>Hamburg &#8211; Vier deutsche Netzbetreiber wollen Milliarden in neue Stromtrassen investieren: Nach der Energiewende planen Tennet, 50 Herz, Amprion und die Transportsparte von EnBW Chart zeigen drei Strom-Autobahnen quer durch Deutschland. Das berichtet die &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; (&#8220;FTD&#8221;). Die Investitionen sollen sicherstellen, dass der größtenteils in Nord- und Ostdeutschland produzierte Ökostrom in den Süden und Westen transportiert werden kann.</p>
<p>ANZEIGE<br />
Die Bundesregierung hatte den Bau von Strom-Autobahnen nach dem beschlossenen Atomausstieg gefordert. Die Ex-E.on-Tochter Tennet plant laut &#8220;FTD&#8221; eine 900 Kilometer lange Trasse von Nord- nach Süddeutschland, die mehrere Milliarden Euro kosten soll. Im Frühjahr 2012 würden genauere Pläne veröffentlicht, sagte eine Sprecherin der Zeitung.</p>
<p>Die ehemalige Vattenfall Chart zeigen-Tochter 50 Herz will rund eine Milliarde Euro für eine 600 Kilometer lange Leitung aus dem Raum Magdeburg ins Rhein-Main-Gebiet investieren. Eine erste Genehmigung bei der Bundesnetzagentur habe 50 Herz bereits beantragt. Bis alle Genehmigungen vorlägen und die Leitung gebaut werden könne, dauert es dem Bericht zufolge allerdings noch gut acht Jahre.</p>
<p>Die frühere RWE Chart zeigen-Tochter Amprion und EnBW wollen eine Leitung aus dem Rheinland in den Raum Stuttgart verlegen, heißt es in dem Bericht. Die Rede sei ebenfalls von bis zu einer Milliarde Euro Investitionen. Die Technik und die genaue Trassenführung seien jedoch noch offen, teilte ein Amprion-Sprecher mit.</p>
<p>Solarstrom aus Nordafrika nach Süddeutschland</p>
<p>Laut der Zeitung soll bei den Trassen die sogenannte Hochspannungsgleichstromübertragung (HGÜ) genutzt werden, mit der große Strommengen unter sehr geringen Spannungsverlusten über weite Strecken befördert werden können. Sie wird bisher zum Beispiel in Russland, Indien und unter dem Meer verwendet. Die neuen Leitungen sollten teilweise auf bestehenden Masten montiert werden, um Kosten zu sparen und keine Bürgerproteste gegen Neubauten hervorzurufen.</p>
<p>Langfristig sollen die Leitungen ins Ausland fortgesetzt werden. So könne Solarstrom aus Südeuropa oder Nordafrika zu den Industriezentren in Süddeutschland transportiert werden, Norwegens Wasserkraftwerke könnten norddeutschen Windstrom speichern.</p>
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		<title>Ökostrom knackt 20-Prozent-Marke</title>
		<link>http://www.luzsolar.de/okostrom-knackt-20-prozent-marke/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 15:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökostrom knackt 20-Prozent-Marke Marktanteil massiv ausgebaut Energiewende in Zahlen: Erstmals stammt ein Fünftel des deutschen Energiemix aus erneuerbaren Energien. Allen voran die Windenergie. In den ersten sechs Monaten des Jahres deckte Ökostrom 20,8 Prozent oder 57,3 Milliarden Kilowattstunden des deutschen Bedarfs, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Montag mitteilte. Im Vorjahreszeitraum waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ökostrom knackt 20-Prozent-Marke</h2>
<h3>Marktanteil massiv ausgebaut</h3>
<p>Energiewende in Zahlen: Erstmals stammt ein Fünftel des deutschen Energiemix aus erneuerbaren Energien. Allen voran die Windenergie.</p>
<div>In den ersten sechs Monaten des Jahres deckte Ökostrom 20,8 Prozent oder 57,3 Milliarden Kilowattstunden des deutschen Bedarfs, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Montag mitteilte. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 18,3 Prozent oder 50,4 Milliarden Kilowattstunden gewesen.</div>
<div>
<div>
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<div>
<p>Mit 7,5 Prozent stammte der größte Teil des Ökostroms den Angaben zufolge aus der Windkraft. Es folgten Biomasse (5,6 Prozent), Photovoltaik (3,5 Prozent) und Wasserkraft (3,3 Prozent). Dank des sonnenreichen und trockenen Frühjahrs habe die Solarenergie erstmals die Wasserkraft vom dritten Platz verdrängt, hieß es.</p>
</div>
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</div>
</div>
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		<title>Solar vs. Wind: Which is the best option for your home?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 13:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[With the increased importance of going green, more and more homeowners are beginning to consider clean energy options for their home. The alternative energy industries are relatively new so many consumers aren’t fully informed about the choices they have and the benefits and drawbacks of each. Wind and solar power are two growing alternative energy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>With the increased importance of going green, more and more homeowners are beginning to consider clean energy options for their home. The alternative energy industries are relatively new so many consumers aren’t fully informed about the choices they have and the benefits and drawbacks of each. Wind and solar power are two growing alternative energy markets that many people speculate will play a critical role in sustaining our planet. While both wind and solar are clean energy sources, it is important to learn the pros and cons of each in order to determine which option is best for your home.</h3>
<p>One benefit of wind power in comparison to installing a solar PV system is the lower initial cost. Studies have shown that the total cost per kWh produced is less for wind power. Therefore, at this time it is apparent that wind power is typically more cost effective than solar. Even though the initial cost of wind may be lower than solar, it is important to also consider the maintenance costs that will incur throughout the life of the system. Because PV systems have no moving parts, they require very little maintenance and can be operated unmonitored for extended periods of time. Every once in a while, the dust and dirt needs to be removed from the <a title="Free Solar PV Installations" href="http://www.luzsolar.co.uk/free-solar-pv-installations/" target="_blank">solar panels</a> which can easily be done by spraying them off with water. On the other hand, due to the moving parts that comprise a wind turbine the system is much more complex and difficult to maintain. Another benefit of installing a solar system in comparison to a wind turbine is the unobtrusive nature of the system. In addition to the large size of a wind turbine, they tend to produce a considerable amount of noise in high wind conditions. Solar systems on the other hand make no noise and aren’t distracting to the residents. When considering these options, it is important to also factor in the local climate and weather patterns. Solar produces more energy during summer months, whereas wind tends to produce more during winter months. Some areas experience windy conditions and are therefore great for producing wind energy. In sunnier climates however, solar may be much more advantageous. The orientation of the home and yard space available also factor in to the feasibility of each system. Wind turbines are fairly large and require a large amount of yard space. They also need to be situated away from trees or structures that may obstruct the flow of the wind and hinder the efficiency of the system. For a solar PV system, an unobstructed Southern facing roof space is an ideal space to install the solar panels. As long as there is little or no shading and a large enough surface area, most roofs can accommodate a PV system. Investing in a clean energy source is a great way to reduce your carbon footprint and save on future electric costs. When determining which is the best energy source for your home it is important to consider the location and orientation of your home and property, as well as the initial and future costs of each system. Having these clean energy options is great for the future of our planet. Both alternatives are very promising, so it’s now a matter of homeowners discovering which option is the most feasible for their home.</p>
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		<title>Gute Zukunftsaussichten für die Solarbranche</title>
		<link>http://www.luzsolar.de/gute-zukunftsaussichten-fur-die-solarbranche/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen wurde in der Presse vielfach ein Diskussionspapier von Wolfgang Hummel zitiert, indem er der Solarbranche schlechte Zukunftsaussichten prognostiziert und die vom Bundesverband Solarwirtschaft und dem Bundesumweltministerium veröffentlichten Zahlen zu Arbeitsplätzen in der Solarbranche als deutlich zu hoch bezeichnet. Da Herr Hummel lediglich als Lehrbeauftragter an der Berliner Hochschule für Technik und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In den letzten Tagen wurde in der Presse vielfach ein Diskussionspapier von Wolfgang Hummel zitiert, indem er der Solarbranche schlechte Zukunftsaussichten prognostiziert und die vom Bundesverband Solarwirtschaft und dem Bundesumweltministerium veröffentlichten Zahlen zu Arbeitsplätzen in der Solarbranche als deutlich zu hoch bezeichnet. Da Herr Hummel lediglich als Lehrbeauftragter an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) arbeitet, handelt es sich ausschließlich um seine privaten Äußerungen und nicht – wie in der Presse erwähnt – und eine HTW-Studie.</em></p>
<p>An der HTW Berlin wird seit Mitte der 1990er Jahre erfolgreich der Studiengang Umwelttechnik/Regenerative Energien angeboten. Die Professorinnen und Professoren des Studiengangs sind aktiv in der Forschung in ihrem Bereich tätig und können die Aussagen der Untersuchungen von Herrn Hummel nicht bestätigen. Herr Hummel vernachlässigt in seinen Berechnungen zahlreiche Arbeitsplätze und liegt daher systematisch zu niedrig. Auch die negativen Aussichten zur Zukunft der deutschen Solarindustrie und der Arbeitsmarktentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien lassen sich aktuell nicht bestätigen.</p>
<p>Zwar haben einige Unternehmen derzeit meist aufgrund von Managementfehlern wirtschaftliche Probleme, dennoch können die Zukunftsaussichten in Deutschland für die Solarbranche generell als gut angesehen werden. Aktuelle Publikationen von Professoren der HTW Berlin zeigen, dass die Photovoltaik in absehbarer Zeit bis zu 30 Prozent des deutschen Elektrizitätsbedarfs decken könnte. In etwa fünf Jahren ist danach sogar zu erwarten, dass die Photovoltaik in vielen Bereichen auch im vergleichsweise sonnenarmen Deutschland bereits</p>
<p>ohne wirtschaftliche Förderung die volle Konkurrenzfähigkeit erlangen wird. Aufgrund der aktuellen Fördersituation gibt es derzeit große saisonale Schwankungen bei den Installationszahlen. Wegen den aktuell guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den stark gesunkenen Preisen für Solaranlagen ist aber ein umsatzstarkes zweites Halbjahr 2011 für die Photovoltaik zu erwarten. Verlässliche Prognosen für das Jahr 2012 lassen sich derzeit noch nicht erstellen.</p>
<p>Große Steigerungen bei den Installationszahlen sind künftig vor allem im Ausland zu erwarten, da hier der Solarenergienutzung im Vergleich zu Deutschland erheblich niedriger ist. Insofern ist es sinnvoll, dass deutsche Unternehmen verstärkt im Ausland investieren. Da die Ausbildung und Forschung im Bereich der erneuerbaren Energien in Deutschland zur Weltspitze zählt, ist zu erwarten, dass deutsche Arbeitskräfte auch beim internationalen Ausbau der erneuerbaren Energien entscheidend beteiligt sein werden. Die HTW Berlin wird auch weiterhin mit einer hochwertigen Ausbildung und einer aktiven Beteiligung der Professorinnen und Professoren an aktuellen Forschungsprojekten im Bereich der erneuerbaren Energien ihren Beitrag dazu leisten.</p>
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		<item>
		<title>Photovoltaik-Zubau in den USA: IHS rechnet 2011 mit einer 166-prozentigen Steigerung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 07:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den USA werden dieses Jahr 2,4 Gigawatt (GW) Photovoltaik-Leistung zugebaut. Das sind beachtliche 166 Prozent mehr als letztes Jahr, heißt es in dem neuen Bericht des Marktforschungsunternehmens IHS (El Segundo, Kalifornien, USA), &#8220;IHS iSuppli Photovoltaic Market Tracker report&#8221;. Danach bleibt Kalifornien in Bezug auf die solare Stromerzeugung in den USA führend. „Dank des Baus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den USA werden dieses Jahr 2,4 Gigawatt (GW) Photovoltaik-Leistung zugebaut. Das sind beachtliche 166 Prozent mehr als letztes Jahr, heißt es in dem neuen Bericht des Marktforschungsunternehmens IHS (El Segundo, Kalifornien, USA), &#8220;IHS iSuppli Photovoltaic Market Tracker report&#8221;. Danach bleibt Kalifornien in Bezug auf die solare Stromerzeugung in den USA führend.</strong></p>
<p>„<strong>Dank des Baus vieler Großprojekte dieses Jahr liegt die US-Wachstumsrate mehr als doppelt so hoch wie 2010 (80 %). Damals wurden nur knapp über 900 Megawatt Photovoltaik-Leistung zugebaut“, kommentiert der IHS-Photovoltaik-Analyst Mike Sheppard.</strong></p>
<p>Die Zahl der neuen PV-Anlagen in den USA klettert voraussichtlich auf 49.000; Letztes Jahr waren es noch 39.000. Von den erwarteten 2,4 GW Zubau dieses Jahr entfallen rund 1,4 GW auf Freiflächenanlagen, 710 MW auf gewerbliche Anlagen und 270 MW auf Anlagen auf Wohngebäuden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2015 soll der PV-Zubau in den USA 5,5 GW erreichen</p>
<p>“Nächstes Jahr liegt der PV-Zubau bei ungefähr 3,1 GW; bis 2015 soll er rund 5,5 GW erreichen. Für nächstes Jahr wird Europa zwar eine Rezession vorhergesagt, das Wachstum wird in den Vereinigten Staaten aber gut sein, da das US-Energieministerium in Form von Kreditbürgschaften dazu beiträgt, den Markt anzuregen und die Kapitalkosten für Großprojekte niedrig zu halten“, erklärt Sheppard.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kalifornien liegt mit 967 MW Zubau vorne; Nevada zum ersten Mal unter den Top 10</p>
<p>Von allen US-Bundesstaaten liegt Kalifornien mit 967 MW Zubau dieses Jahr in Sachen Solarenergie mit großem Abstand vorne. Der kleine Staat New Jersey folgt voraussichtlich an zweiter Stelle mit 263 MW. Dann kommen Arizona mit 243 MW, New Mexico mit 139 MW und Nevada mit 118MW.</p>
<p>Die restlichen aus den Top 10 sind in absteigender Reihenfolge Pennsylvania, Florida, New York, North Carolina und Colorado. Nevada schafft es mit Großprojekten in diesem Jahr zum ersten Mal unter die führenden zehn, ja sogar fünf Staaten. Gleichzeitig könnte New Jersey, wenngleich auf Platz zwei, Probleme bekommen, da der Gouverneur weniger politische Unterstützung gewähren will.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wachstumspotenzial durch Renewable Portfolio Standards</p>
<p>Insgesamt zeigen viele Staaten bei erneuerbaren Energien ein enormes Wachstumspotenzial bis 2020. Das ist ganz im Sinne der Vorgaben der Renewable Portfolio Standards (RPS), die festlegen, dass immer mehr Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugt werden soll.</p>
<p>Die Staaten Michigan, Kansas und Washington haben sich zum Ziel gesetzt, von 2015 bis 2020 zwischen zehn und 20 Prozent ihres Gesamtenergiebedarfs aus Solarenergie oder anderen erneuerbaren Energiequellen zu decken, obwohl anscheinend seit 2010 noch keine Fortschritte in diese Richtung erzielt worden sind, wie IHS iSuppli anmerkt. New Mexico sei da schon weiter: Mit Großanlagen werde der Bundesstaat 2020 sein 10-Prozent-Ziel erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erneuerbare Energien wachsen in New York am schnellsten</p>
<p>Der Bundesstaat New York entwickelt sich in Sachen erneuerbare Energien in den nächsten vier Jahren am schnellsten. Seine durchschnittliche Wachstumsrate bis 2015 liegt voraussichtlich bei 29 %. Colorado hat jedoch das größte Entwicklungspotenzial: 2010 stammten noch 5 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Energiequellen, bis 2020 sollen es 27 Prozent sein.</p>
<p>Auch andere US-Staaten haben sich Ziele gesetzt, die bis 2030 reichen. Sie sind sich einig, dass es noch einige Zeit dauert, bis der Markt seinen Höchststand erreicht.</p>
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		<title>Solarunternehmen entdecken Fußball: Werbung zur Steigerung des Bekanntheitsgrades</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler &#124; Immer mehr Unternehmen aus der Solarbranche entdecken durch Sponsoring von Fußballvereinen eine geeignete Plattform zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Sponsoring als Teil des Marketingmixes (Below the Line) ist mitunter das kostspieligste Werbeinstrument, gerade beim sponsern von Bundesligavereinen. Millionen geben Solarunternehmen dafür aus, um auf den Trikots, den Banden sowie als Namensgeber auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
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<p><strong>photovoltaik-guide.de / Michael Ziegler</strong> |</p>
<p>Immer mehr Unternehmen aus der Solarbranche entdecken durch Sponsoring von Fußballvereinen eine geeignete Plattform zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Sponsoring als Teil des Marketingmixes (Below the Line) ist mitunter das kostspieligste Werbeinstrument, gerade beim sponsern von Bundesligavereinen. Millionen geben Solarunternehmen dafür aus, um auf den Trikots, den Banden sowie als Namensgeber auf den Stadien zu stehen.</p>
<p><strong>Untenstehende Auflistung zeigt die Sponsoren und die gesponserten Fußballvereine:</strong></p>
<ul>
<li>B5 Solar – Hertha BSC Berlin</li>
<li>Canadian Solar – Hannover 96</li>
<li>Chaori – FC Schalke 04</li>
<li>Hanwha Solarone – Hamburger SV</li>
<li>JinkoSolar – Bayer 04 Leverkusen</li>
<li>juwi – FSV Mainz 05</li>
<li>Mage Solar – SC Freiburg</li>
<li>Q-Cells – Borussia Dortmund</li>
<li>Schüco – SV Werder Bremen</li>
<li>SIG Solar – SV Werder Bremen</li>
<li>SolarWorld – 1. FC Köln</li>
<li>Sun Earth – SV Werder Bremen</li>
<li>Sunpower – Bayer Leverkusen</li>
<li>Suntech – 1899 Hoffenheim</li>
<li>Wirsol – 1899 Hoffenheim</li>
<li>Yingli – FC Bayern München</li>
</ul>
<p>Quelle: photovoltaik-guide.de</p>
<div></div>
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